Das ist die Frage, die die meisten vom Investieren abhält. Hier die ehrliche Antwort – ohne Panikmache und ohne Schönrederei.
Kurse fallen. Das ist normal.
Aktienmärkte schwanken, manchmal heftig. Im Jahr 2022 zum Beispiel verloren fast alle Anlagen deutlich an Wert. Das fühlt sich schlecht an – ist aber Teil des Spiels und kein Defekt.
Was „Verlust“ wirklich heißt
Solange du nicht verkaufst, ist ein Kursrückgang ein Buchverlust – auf dem Papier. Erst wenn du in der Tiefe verkaufst, wird er echt. Wer investiert blieb, hat historisch betrachtet frühere Einbrüche nach einiger Zeit wieder aufgeholt.
Ein Beispiel zur Einordnung
Ein ausgewogenes Beispiel-Portfolio machte 2021 etwa +13 %, 2022 rund −12 %, und in den Jahren danach wieder Boden gut. Wer 2022 panisch verkauft hätte, hätte die Erholung verpasst.
Das Wichtigste: Der größte Fehler in einem Crash ist meist nicht der Crash selbst, sondern das emotionale Verkaufen. Genau hier hilft ein Robo-Advisor – er bleibt der Strategie treu, auch wenn du nervös wirst.
So schützt du dich gegen die Angst
- Lege nur Geld an, das du einige Jahre nicht brauchst.
- Halte einen Notgroschen separat auf dem Tagesgeld.
- Schau nicht täglich ins Depot.