Rechner

ETF selbst besparen oder Robo-Advisor?

Beide Wege, dieselbe Rendite-Annahme, nur die Kosten unterscheiden sich: TER plus Ordergebühren beim Selbermachen gegen die Gesamtkostenquote des Robos. Der Rechner zeigt live, welcher Weg bei deinen Zahlen vorn liegt — und ab wann es kippt.

Selbermachen vorn+6.513 €
nach 20 Jahren, bei deinen Annahmen
Deine Annahmen
Jahre
% p. a.
Kosten der beiden Wege
% p. a.
% p. a.

Alle Sätze sind deine Annahmen (Preisverzeichnisse ändern sich), die Rendite ist für beide Wege identisch angenommen — verglichen wird nur die Kostenstruktur. Keine Prognose, auch Verluste sind möglich.

Nach 20 Jahren liegt vorn
Selbermachen: +6.513 €
ETF selbst
81.076 €
Kosten 2.146 €
Robo-Advisor
74.563 €
Kosten 6.524 €

Reiner Kostenvergleich zu deinen Annahmen, kein Versprechen. Ohne Steuern, Spreads und Inflation.

Günstiger ist nicht automatisch passender. Selbermachen heißt: Depot bei einem Broker eröffnen, ETF auswählen, dranbleiben — die Gebühren-Ersparnis ist dein Lohn dafür. Ein Robo-Advisor übernimmt das gegen die Service-Gebühr. Ob er zu dir passt, zeigt der Robo-Finder.

Was rechnet dieser Rechner?

Beide Wege laufen durch exakt dieselbe Rechen-Engine: monatliches Wachstum mit deiner Rendite-Annahme, Kostenquoten jährlich vom Vermögen, Ordergebühren je Sparplan-Ausführung direkt von der Rate. Verglichen wird ausschließlich die Kostenstruktur — kein Weg bekommt eine bessere Rendite geschenkt, kein Anbieter wird bevorzugt.

Die Wechsel-Schwelle verstehen

Fixkosten (Ordergebühren) treffen kleine Sparraten hart — prozentuale Quoten treffen großes Vermögen. Deshalb kann der Robo-Weg in den ersten Jahren vorn liegen und der Selbermacher-Weg später vorbeiziehen, oder umgekehrt. Der Rechner weist diese Schwelle aus, wenn es sie bei deinen Annahmen gibt.

Was der Kostenvergleich nicht erfasst

Den Faktor Mensch. Selbermachen setzt voraus, dass du ein Depot eröffnest, einen ETF auswählst und in Crash-Phasen nicht verkaufst — die Ersparnis ist der Lohn für diese Disziplin. Der Robo kostet mehr und nimmt dir genau das ab. Was für wen passt, beleuchtet der Ratgeber „Robo oder ETF selbst?"; was ein reiner ETF-Sparplan ergäbe, rechnet der ETF-Sparplan-Rechner.